Allgemein

Standard-CMS wie TYPO3 oder andere vs CMS einer Web-Agentur

Sie brauchen eine neue Webseite. Welches Contentmanagementsystem (CMS) sollen Sie einsetzen? Aus meiner Sicht ist das zwar nicht das wichtigste Thema. Viel wichtiger ist, wen soll die Webseite ansprechen? Was soll sie transportieren? Wie wird sie gefunden? Trotzdem: Irgendwann kommt sie, die CMS-Frage. Spätestens bei der Auswahl der Web-Agentur wird sie auch wichtig, denn nicht jede Web-Agentur kann alles. Bei einer aktuellen Kunden-Anfrage führte diese CMS-Frage dazu, dass gerade die Erstellung der Webseite zum zweiten Mal verschoben wurde. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie sich frühzeitig entscheiden: Darf es eine Eigenprogrammierung einer Agentur sein? Oder soll es ein Standard-CMS sein.

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Ausgefallene Weihnachtsgeschenke für Kunden – 2011

Einige schöne und ausgefallene Weihnachtsgeschenke habe ich hier gefunden:

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Frohe Weihnachten

Ausgefallene Weihnachtsgeschenke für Kunden

Einige ausgefallene und witzige Geschenkideen habe ich hier gefunden:

Künstlerisch und humorig

konservativ wertig

modern und schön

ökologisch

oder ganz individuell:  selber machen

Zum Teil bieten die Hersteller und Händler auch an, die Artikel zu individualisieren.

Lügen haben kurze Beine – das Marketing lernt dazu

Mein letzter Artikel ist schon wieder einige Zeit her. Die aktuellen Kundenprojekte halten mich ziemlich auf Trapp. Trotzdem kurz an dieser Stelle:  Vielleicht ist es nur ein Effekt des “Man sieht nur, was man weiß”, aber seit ich mich mit dem Thema Vertrauen beschäftige (mein letzter Blog-Artikel “Ehrliches Marketing – geht das?” ) höre und lese ich überall davon.

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Gehe ich bei Zeiten in die Leere,
kehre ich aus der Leere voll.
Wenn ich mit dem Nichts verkehre,
weiß ich wieder was ich soll.

von Berthold Brecht

Bis 16. August 2010 bin ich in Urlaub

Beobachtung aus meinem Alltag: Konsistente Kommunikation

Mein Gütersloher Supermarkt um die Ecke hat sich wirklich entwickelt. Aus dem unschönen Billig-Laden wurde ein ansehnlicher Supermarkt mit hochwertigen Regalen in Holzoptik, mit Obst- und Salattheke, die zur Mittagszeit lecker aussehende leichte Mahlzeiten anbietet, mit einer Käseverkäuferin, die nachfragt, wenn ich einen Käse vermisse und sich bemüht ihn zu beschaffen.

Kurz und gut: man hat die Qualität deutlich erhöht. Leider hat irgendjemand im ganzen Supermarkt die alten großen Werbeplakate wieder an die Decke gehängt “Billiger ist keiner” – Schade, aber leider keine Seltenheit. Konsistente Kommunikation ist nämlich gar nicht so leicht. Gerade nach einem Strategiewechsel – und mein Supermarkt um die Ecke hat einen solchen vollzogen – ist die Versuchung immer groß alte Materialien doch noch zu verwerten, lieb gewonnene Slogans beizubehalten, auch wenn sie nicht mehr passen. Das Thema “Konsistente Kommunikation” – also in sich schlüssige Botschaften auf allen Ebenen, vom Werbeplakate bis zum Mitarbeiter am Telefon – beschäftigt mich immer wieder, deshalb in Kürze mehr dazu.

Erlebte Marke

Heute Morgen 10 Uhr, Fabrikverkauf bei Annette Görtz in Rheda-Wiedenbrück. Zweimal im Jahr für vier Tage geöffnet. Die Gefährte auf dem Parkplatz gehören überwiegend ins obere Preissegment. Die Autonummern zeigen deutlich man kommt aus der ganzen Region: Gütersloh, Bielefeld, Hamm, auch Osnabrück und Hamburg. Lesen Sie weiter…

Mit oder ohne Powerpoint-Präsentation?

Natürlich habe ich sie bei Kundengesprächen oft dabei: die Powerpoint-Präsentation. Sie strukturiert das Gespräch, bietet auch dem Auge des Kunden etwas und demonstriert, dass ich mich vorbereitet habe.

Grenzen von Powerpoint

Sie lenkt aber auch vom Gespräch ab, Lesen Sie weiter…

Luxus für alle

Zu Ostern gab es wieder die Luxusartikel bei Lidl und Aldi. Schick und schlicht aufgemacht: z. B. 250 g Taglioline al Barolo, rote Nudeln mit Barolo-Rotwein, schwarz-weißes Design für günstige 2,29 Euro. Jetzt also wieder mal Luxus für alle beim Discounter. Da gönnt man sich ja sonst nichts und gönnt sich dann das Wildlachs-Filet von Lidl (700g für 4,99 Euro).

Was logisch ein unauflösbarer Widerspruch ist, wird im Marketing gelebt (das kommt übrigens öfter vor z. B. auch in der Politik: Die Linke: Reichtum für alle). Luxus bezeichnet „Verhaltensweisen, Aufwendungen oder Ausstattungen, welche über das übliche Maß (den üblichen Standard) hinausgehen bzw. über das in einer Gesellschaft als notwendig und – zum Teil auch – für sinnvoll erachtete Maß. Luxus fasst damit Phänomene zusammen, die für einen großen Teil der Bezugsgruppe zwar erstrebenswert sind, aber nicht erreichbar“ – soviel von Wikipedia dazu. Wenn also Aldi und Lidl ein Gut verkaufen ist es kein Luxus mehr. Warum funktioniert es trotzdem? Ein Hebel ist die zeitliche Befristung zu plausiblen Anlässen wie Weihnachten und Ostern. Der andere die Differenzierung im Design. Und so wird das Nicht-Luxus-Gut als Luxus erlebt.

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